Gesundheitspolitischer Jahresempfang – jetzt anmelden!

Gesundheitspolitischer Jahresempfang – jetzt anmelden!

Liebe Freund*innen und Interessierte,

ich lade Sie herzlich zu meinem gesundheitspolitischen Jahresempfang am Montag, dem 30. März 26 ab 18 Uhr ein.

Hier können Sie sich verbindlich anmelden.

Der Abend wird der Frage nachgehen, wie wir die Gesundheitsversorgung gerechter und nachhaltig finanzierbar machen. Dazu habe ich einen Experten für einen Podiumsgespräch gewinnen können. Im Anschluss wird es ausreichend Zeit für Austausch, Snacks und Getränke geben.

  • Was: Gesundheitspolitischer Jahresempfang von Linda Heitmann MdB
  • Wann: Am Montag, 30. März 2026 ab 18 Uhr
  • Wo: In Ottensen, mehr Infos nach der Anmeldung

Ich freue mich, wenn Sie mit dabei seid.

Liebe Grüße

Linda Heitmann

Projekttag für Jugendliche in Neuengamme am 21.03.26

Projekttag für Jugendliche in Neuengamme am 21.03.26

Wir laden interessierte Schüler*innen und Jugendliche aus Hamburg und Schleswig-Holstein herzlich ein, am Samstag, den 21.03.2026 um 10:30 Uhr gemeinsam mit uns die KZ-Gedenkstätte Neuengamme zu besuchen. Jetzt hier anmelden: https://von-notz.de/neuengamme/

Wir, das sind fünf Abgeordnete von Bündnis 90/Die Grünen:

  • Linda Heitmann, Mitglied des Deutschen Bundestages für Altona
  • Jennifer Jasberg, Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft
  • Oliver Brandt, Mitglied des Landtags Schleswig-Holstein
  • Konstantin von Notz, Mitglied des Deutschen Bundestages
  • Uta Röpcke, Mitglied des Landtags Schleswig-Holstein

Gemeinsam mit euch möchten wir einen Ort besuchen, der wie kaum ein anderer in und um Hamburg für die Verbrechen des Nationalsozialismus steht – und für die Verantwortung, die sich daraus bis heute ergibt.

Geplant sind vier Workshops, die pädagogisch und inhaltlich in der Verantwortung der Gedenkstätte Neuengamme liegen. Jede*r Abgeordnete begleitet einen Workshop.

Warum ist das heute wichtig?
Mehr als 80 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs geraten unsere demokratischen Werte unter Druck. Antisemitismus, Rassismus und Geschichtsverfälschung nehmen zu und Krieg ist erneut Teil der europäischen Realität geworden. Die Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus und dem Holocaust ist deshalb eine Voraussetzung dafür, Demokratie, Menschenrechte und eine offene Gesellschaft zu verteidigen. Erinnerungsarbeit hilft uns zu verstehen, wohin Ausgrenzung, Hass und autoritäres Denken führen können, und bedeutet gleichzeitig, selbst aktiv zu werden.

Organisatorische Hinweise
Ort: KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Jean-Dolidier-Weg 75, 21039 Hamburg
Zeit: 10:30 Uhr bis ca. 16:30 Uhr

Individuelle Anreise mit ÖPNV zum Beispiel ab Bahnhof Bergedorf mit den Buslinien 127 oder 227. Siehe https://www.hvv.de/

Bitte bringt eine Trinkflasche mit. Für vegetarische Verpflegung vor Ort ist gesorgt. Bei Lebensmittelunverträglichkeiten empfehlen wir, eigenes Essen mitzubringen – hierfür können wir leider keine Gewähr übernehmen.

Wir freuen uns auf einen intensiven, nachdenklichen und offenen Tag mit euch und auf den gemeinsamen Austausch über Geschichte, Verantwortung und die Zukunft unserer Demokratie.

Hier könnt ihr euch anmelden: https://von-notz.de/neuengamme/

Event: Bergung von Munition in Nord- und Ostsee

Event: Bergung von Munition in Nord- und Ostsee

Aus den Augen, aus dem Sinn? In den deutschen Gewässern der Nord- und Ostsee liegen schätzungsweise 1,6 Millionen Tonnen Altmunition, die größtenteils nach dem zweiten Weltkrieg dort entsorgt wurden. Seitdem rostet sie vor sich hin und setzt immer mehr Giftstoffe frei. Dadurch wird nicht nur das Ökosystem Meer extrem belastet, es ist auch ein Sicherheitsrisiko für Schifffahrt, Tourismus, Fischerei und Ernährung.

Linda Heitmann, Berichterstatterin für Küstengewässer der grünen Bundestagsfraktion, und Prof. Dr. Jens Greinert vom GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel informieren über das gestartete Großprojekt der Munitionsbergung in der Nord- und Ostsee sowie die politischen Debatten zur kontinuierlichen Fortführung dieser wichtigen Arbeit.

Die Veranstaltung findet am 11.09.25 um 18:30 Uhr digital per Zoom statt. Den Link erhaltet ihr nach Anmeldung per Mail an: linda.heitmann.wk@bundestag.de

Munitionsbergung in der Nord- und Ostsee – wie machen wir sie zur Erfolgsgeschichte?

Munitionsbergung in der Nord- und Ostsee – wie machen wir sie zur Erfolgsgeschichte?

Wie sprechen wir sachlich, transparent und besonnen über die Munitionsaltlasten in unseren Meeren sowie deren Entsorgung und nehmen dabei die Bevölkerung gut mit? Über diese Fragestellung diskutierte ich mit Expert*innen aus Politik, Wissenschaft, Medien und Zivilgesellschaft am 19. Juni 2025 im Rahmen der internationalen Konferenz „Kiel Munition Clearance Week 2025 in Kiel.

Mit über 200 Expert*innen und Aussteller*innen aus 16 Ländern – darunter nicht nur aus Bundes- und Landesbehörden, sondern auch von der EU-Kommission, der NATO, der deutschen und internationalen Marine sowie aus der Industrie, Wissenschaft und Umweltbereich – widmete sich die Fachkonferenz und Messe im Kern zwei Fragen: Wie können wir die Munitionsaltlasten aus unseren Meeren umweltschonend und sicher beseitigen? Und wie können wir unsere kritische Infrastruktur in der Nord- und Ostsee am besten schützen?

Allein in den deutschen Gewässern in der Nord- und Ostsee befinden sich ca. 1,6 Millionen Tonnen alte, rostige Kriegsmunition, die seit dem ersten und zweiten Weltkrieg in unseren Meeren weiterhin rostet. Dabei werden fortwährend Giftstoffe ausgestoßen, die die Meeresumwelt belasten und angereichert in Muscheln und Fischen in die menschliche Nahrungskette gelangen können. Zudem sind sie ein Sicherheitsrisiko für die Schifffahrt, die Fischerei, den Tourismus wie auch für den Ausbau von Windenergie auf See. Je länger der giftige Munitionsmüll in unseren Meeren verweilt, umso schwieriger wird es, diesen zu bergen und umso größer ist die Explosionsgefahr. 

Es freut mich immer wieder, dass wir letzte Legislatur fraktionsübergreifend an einem Strang gezogen haben und 100 Millionen Euro im Bundeshaushalt 2023 für ein Sofortprogramm Munitionsbergung beschlossen wurden. Dass das Geld endlich da ist, ist sichtbar: Die Mittel werden seit Mitte 2024 genutzt, um erste Probebergungen zu machen, die Munitionsverteilung zu kartieren und die notwendige Technik zur möglichst schonenden Vernichtung der Altmunition auf einer schwimmenden Plattform zu entwickeln. Bei einer Probebergung am 7. Oktober 2024 in der Lübecker Bucht konnte ich selbst dabei sein.

Im Wettlauf gegen die Korrosion stellt die umweltgerechte Bergung und Entsorgung der Munitionsaltlasten jedoch eine Generationen- und Gemeinschaftsaufgabe dar, an der sich Bund und Länder im ständigen Dialog mit der Wissenschaft, der Industrie, der Zivilgesellschaft und vor allem den Bürger*innen beteiligen müssen. Daher ist es umso wichtiger, dieses schwierige Thema zielgruppenorientiert und sachlich aufzuarbeiten und zu vermitteln. Genau zu diesem Zweck wurde im vergangenen Jahr das MUNIMAR, ein Kompetenzzentrum für den Umgang mit Munition in der marinen Umwelt, gemeinsam vom schleswig-holsteinischen Umweltministerium, dem GEOMAR sowie der Industrie- und Handelskammer ins Leben gerufen.

Herzlichen Dank an das Umweltministerium Schleswig-Holstein, auf dessen Einladung ich am Donnerstagabend in Kiel sein konnte und wo nicht zuletzt gemeinsam mit einem NDR-Reporter auf dem Podium deutlich wurde: das Thema Munitionsbergung ist eine extrem positive Erfolgsgeschichte, die gerade erst begonnen hat. Und eine Geschichte, die sich gut erzählen lässt anhand persönlicher Geschichten – vom Krabbenfischer bis zur Meeresbiologin. Denn dass das Meer uns fasziniert und geschützt werden muss, wissen wir alle. Arbeiten wir weiter daran – auch durch die konsequente Bergung von Munitionsaltlasten.

© KMCW25
29. Suchttherapietage in Hamburg: Psychotrope Substanzen – Fluch oder Segen?

29. Suchttherapietage in Hamburg: Psychotrope Substanzen – Fluch oder Segen?

26. – 28. Mai 2025 | Universität Hamburg | Von-Melle-Park 8 | 20146 Hamburg

Die Suchttherapietage in meiner Heimatstadt Hamburg sind ein jährliches Highlight für Drogen- und Suchtpolitisch Interessierte: 

Sie bieten ein vielseitiges Forum für Austausch und Weiterbildung rund um Suchtprävention, -Forschung und -therapie. 

Im Mittelpunkt der diesjährigen Veranstaltung auf dem Campus der Hamburger Uni stehen spannende Fragen zu psychotropen Substanzen: Welche Chancen und Risiken bergen Substanzen wie CannabisMDMAKetamin oder LSD in der Behandlung psychischer und körperlicher Erkrankungen? Wann ist ihr Einsatz medizinisch sinnvoll? Welche rechtlichen Aspekte gilt es zu beachten? Und wie gestaltet sich der Einsatz im Maßregelvollzug?

Die Suchttherapietage richten sich an alle Berufsgruppen der Suchtarbeit – von Sozialarbeit, Psychologie und Medizin bis hin zu Pädagogik und Pflege. Nutzen auch Sie die Gelegenheit, sich mit Expert*innen auszutauschen, neue Impulse zu gewinnen und aktuelle gesellschaftliche und rechtliche Entwicklungen zu diskutieren.

Weitere Informationen und Anmeldung finden Sie auf der Veranstaltungsseite.

Event: Einsamkeit in unserer Gesellschaft – was können wir tun?

Event: Einsamkeit in unserer Gesellschaft – was können wir tun?

Diskussion mit Linda Heitmann MdB, Susanne Klein (Barmer Hamburg) und Manuel Rakers (MOTTE Stadtteilzentrum)

Am 24. Oktober 2024, um 18 Uhr im betahaus Café, Eifflerstraße 43, 22769 Hamburg

Um Anmeldung wird gebeten: linda.heitmann.wk@bundestag.de 

Die Corona-Pandemie, die Klimakrise aber auch gesellschaftliche Umbrüche wie der demografische Wandel und die Digitalisierung fordern uns. Sie führen zum Gefühl der Verunsicherung und der Einsamkeit und tragen zu einer gesellschaftlichen Stimmung bei, die mitunter den sozialen Zusammenhalt auf die Probe stellt.

Was braucht es jetzt, um Menschen aus Einsamkeit herauszuholen und welche Wege zeigt die Einsamkeitsstrategie der Bundesregierung auf? Wie gelingt es, dass junge Menschen ihre Zukunftsperspektiven nicht in Frage stellen und Ältere oder Menschen in Armut nicht von sozialer Teilhabe abgeschnitten sind? Und wie schaffen wir es, uns gemeinsam an die gesellschaftlichen Veränderungen anzupassen?

Darüber spricht Linda Heitmann mit Dr. Susanne Klein, der Landesgeschäftsführerin der BARMER in Hamburg und Manuel Rakers, dem Geschäftsführer der MOTTE, Stadtteil- und Kulturzentrum in Altona.